Referenzhaus in 85456 Wartenberg

85456 Wartenberg - Individualhaus

Zusatzinformation
Haustyp Individualhaus
Bundesland Bayern
PLZ Haus 85456
Ort Wartenberg
Unterbau Wohnkeller
Besonderheiten - Luft-Wasser-Wärmepumpe
- Kamin
- Photovoltaik
- Balkon
- ALU-Klappläden (keine Rolllos)
- Fenster mit Fensterprossen
- Dachsteine glatt (BRAAS Tefalit)
- Innentreppe Buche geschlossen
- Buche-Handlauf an der Kellertreppe
- Speis direkt im Küchenbereich
- Gäste-WC​ mit Dusche​ im E​G
- Bad mit bodengleicher Dusche
- Duschkabine​n​ Echtglas
- SAT-Anlage für 4 Teilnehmer
- Mulitmedia-Installation
- Außenterrasse S​+W 70 m²
- Erdgeschoß​/​Keller Fliesen 48x48 cm
- B​äder ​Marmorboden "Verona Rosso"
- Obergeschoß Parkett Eichendiele​
- Balkongeländer Edelstahl rund
- Außenstromanschlüsse ​(4)​, Außenwasseranschlüsse ​(2)​
- Zwischenzähler für Gartenwasser
- Keller​ ​wasserundurchlässiger Beton
- Wohnkeller auf 50 m² beheizt
- in der Wand laufende Schiebetür
- Innentüren​ ​Mattgalsfüllungen​ im EG​
- Hauseingangstür mit Seitenteil
- Großes Lichtband ​Treppenbereich
- Schornstein aus dem Keller
- Klapptreppe zum Dachspitz

Beschreibung des Wohnkonzeptes

"Nicht gesucht und doch gefunden".

Dieser Satz hat meine Frau und mich schon seit einiger Zeit begleitet. Exakt seit dem Zeitpunkt, an dem wir uns 2005 über den Weg gelaufen sind. Nachdem wir dann 2008 geheiratet haben, ist der Wunsch nach EINEM Dach über unseren Köpfen entstanden ..... mit dem Ziel, ein eigenes Haus zu bauen.

Geplant war das, was man eigentlich in Bayern immer bauen darf und kann - ein Haus mit Satteldach. Was daraus geworden ist, sehen Sie auf den Bildern unseres Hauses. Dazu beigetragen haben einige ebenfalls nicht ganz alltägliche Umstände.

Nach eingehenden Informationen zum Thema Hausbau haben wir im Dezember 2008 einen entsprechenden Bauvertrag für ein Haus mit Satteldach abgeschlossen um uns das Baupreisniveau für weitere 12 Monate zu sichern, denn ... wir hatten zu diesem Zeitpunkt weder ein Grundstück, noch eine Finanzierung und auch noch Wohneigentum "an der Backe", das verkauft werden musste, um eine saubere Finanzierung darstellen zu können.

"Nicht gesucht und doch gefunden".

Nun hatten wir also in aller Ruhe Zeit, uns nach den noch fehlenden "Kleinigkeiten" umzusehen, die zu einem Hausbau zwagnsläufig auch gehören - Grundstück und Finanzierung. Und getreu dem eingangs erwähnten Satz haben wir dann auch mehr zufällig genau unser heutiges Grundstück als kleines Anzeigenbild in einem der Internetportale gesehen und erkannt, dass dieses Grundstück ganz in unserer Nähe war. Und es stand auch tatsächlich noch zum Verkauf. Deshalb haben wir nicht lange überlegt und gezögert sondern "zugeschlagen", nachdem uns auch die Sparkasse eine vorläufige Finanzierungszusage für das Gesamtprojekt Hausbau gegeben hatte. Und das Schöne an diesem Grundstück war - es gab keinen Bebauungsplan sondern nur die Bestimmungen gemäß § 35 BG - also eine weitgehend freie Gestaltungsmöglichkeit des Hauses.

"Nicht gesucht und doch gefunden."

Blieb also nur noch das Thema Verkauf des vorhandenen Wohneigentums um danach den Startschuss für unser Bauvorhaben geben zu können. Im Spätsommer 2009 war auch das geschafft.
Zwischenzeitlich waren wir uns auch über das Aussehen unsere Hauses einig - es sollte in mediterranem Stil entstehen, zwei Vollgeschosse, 140 m² Wohnfläche und einen Wohnkeller haben. Diese Vorstellungen haben wir dann "fachgerecht mit Bleistift und auf kariertem Papier entworfen". Und genau so, wie wir dieses Haus für uns geplant hatten, wurde es auch dann als Plan gezeichnet und ein entsprechender Bauantrag vom Architekten gefertigt.

Zwar haben dem Bauamt der Gemeinde unsere Vorstellung zur Außengestaltung unsere Bauvorhabens nicht unbedingt entsprochen. Aber nach einiger Überzeugungsarbeit hat uns dann der Gemeinderat in einer Abstimmung mit 4:11 Stimmen auch das gemeindliche Einvernehmen zu unserem Bauvorhaben sowie das Landratsamt die Baugenehmigung erteilt.

Dank unseres "unter Vorbehalten" geschlossenen Bauvertrages aus Dezember 2008 haben wir dann noch vor Dezember 2009 und damit innerhalb der Festpreisbindungsfrist unseren Bauvertrag durch Erklärung rechtskräftig gemacht, die Anzahlung geleistet und danach dann 2010 unser Bauvorhaben genau so, wie es geplant war, umgesetzt. Mit dem "Ergebnis" sind wir auch heute noch hoch zufrieden und würden immer wieder ein energetisch hochwertiges Fertighaus bauen.

Die Installierte Fotopholtaikanlage zur Stromerzeugung auf unserem Dach macht uns zu 100% unabhängig von Energiekäufen. Mit dem selbst produzierten Strom von ca. 10.000 kw pro Jahr betreiben wir unsere Wärmepumpe für Fußbodenheizung und die Erzeugung von heißem Wasser, sorgen für den kompletten Gebrauchsstrom im Haus und können ca. 5.000 kw auch noch gewinnbringend und zu festen Preisen bis 2030 an den Versorger (E.ON Bayern) verkaufen. Der Erlös versetzt uns in die Lage, unsere PV-Anlage bis 2018 komplett abzubezahlen, ohne einen eigenen Cent dafür aufwänden zu müssen - wir lassen die Sonne für uns Geld verdienen und für unsere Energie sorgen.

Somit ist unser Haus quasi ein "Energiegewinnhaus" geworden, das mehr Energie erzeugt, als es selbst verbraucht.

"Nicht gesucht und doch gefunden".

Die "Eierlegende-Wollmilch-Sau" in Form unseres Hauses, in dem wir seit September 2010 Nebenkostenfrei wohnen und leben, uns hier "pudelwohl" fühlen und seither auch nichts unversucht lassen, anderen Bauherrn ebenfalls zu einem derartig guten und nachhaltigen Wohngefühl zu verhelfen. Sprechen Sie uns gerne an. Wir beraten Sie zum Thema Hausbau und arbeiten seither auch als Kooperationspartner mit Bärenhaus zusammen - sind also sowohl Bauherrn gewesen wie nun aus eigener Erfahrung in der Beratung und dem Vertrieb von Fertighäusern tätig. Wir laden Sie gerne nach Absprache zu einer Hausbesichtigung und einem Gespräch in unser Haus ein.

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